Unsere Schulärztin

Dr. Petra Wallentin

Roman Rauscherstr. 4
4451 Garsten

Tel. an der Schule:  0732 / 732614-21

Email: petra.wallentin@gmx.at

Anwesenheit

Mo. 08.50 – 14.50 Uhr
Do. 08.50 – 13.50 Uhr
Fr.  08.50 – 13.50 Uhr

Sprechstunde:
Do. 13.50 – 14.50 Uhr bzw. nach Vereinbarung

Aufgaben

Erste Hilfe im Schulalltag – von der Wärmflasche bis zur Krankenhauseinweisung

einmal jährliche schulärztliche Einzeluntersuchung

medizinische Freigabe für mehrtägige Schulveranstaltungen

medizinische Eignungsuntersuchung der SchülerInnen des Sportzweiges

Ausstellen von Befreiungen oder Schonungen im Fach Bewegung und Sport

Betreuung und Beratung von Schülern, Eltern, Direktion und Lehrkörper in medizinischen, psychosozialen und schulhygienischen Angelegenheiten

ärztliche Begleitung in Krisensituationen

Zusammenarbeit mit dem schulinternen psychosozialen Netzwerk und auswärtigen medizinischen und psychosozialen Einrichtungen

die Abklärung und Behandlung von Krankheiten gehört nicht zum Aufgabengebiet eines Schularztes

  

Schuluntersuchungen

Jeder Schüler muss einmal im Jahr vom Schularzt untersucht werden. Diese Untersuchung  entspricht dem Gedanken der Vorsorgemedizin. Wenn im entsprechenden Schuljahr auch eine mehrtägige Schulveranstaltung ansteht, für die eine medizinische Freigabe erforderlich ist, versuche ich natürlich, diese beiden Untersuchungstermine zusammenzulegen.

Grundsätzlich kommen die Schüler einzeln zur Untersuchung, wie es dem Gedanken des Arztgeheimnisses entspricht. Manche fühlen sich wohler, wenn sie zu zweit zur Untersuchung kommen, auch damit habe ich kein Problem. Wenn ich einen Befund erhebe, werde ich diesen – je nach Dringlichkeit – mit dem/der SchülerIn besprechen, eine schriftliche Elternmitteilung mitgeben oder – in dringenden Fällen – telefonischen Kontakt mit den Eltern suchen.

Beratung

Das Beratungsangebot ist ein breites. Hier kann es um Gesundheitsberatung gehen, um das Verstehen von Krankheiten oder den Umgang mit Verletzungen ( besonders im Sportzweig wichtig ). Manch kleinere Sorgen lösen sich durch ein einfaches Gespräch, in anderen Fällen geht es darum, das Management einer gesundheitlichen Beeinträchtigung an der Schule zu kommunizieren, die Dringlichkeit einer Behandlung zu er- und vermitteln, einen geeigneten Ansprechpartner zu finden oder Helfer zu vernetzen. Ganz besonders einladen möchte ich jene Schülerinnen und Schüler, die niemanden haben, mit dem sie sprechen können oder die sich niemandem anvertrauen wollen, weil sie sich für ihr Problem schämen oder Angst haben, es zu erzählen (Stichwort Misshandlung, Missbrauch, Erpressung). Was im Arztzimmer gesprochen wird, unterliegt der Schweigepflicht und eine mögliche Lösung suchen wir gemeinsam!


letzte Aktualisierung: 17.11.09

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